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| In jenen Monaten, die eine Gartenarbeit im Freien nicht zulassen, werden unterschiedlichste Produkte angefertigt wie zum Beispiel Strohkörbchen, Vogelhäuser, Nistkästen, Kräuter-Dinkelkissen und duftende Lavendelkissen. In der Werkstatt werden die Salbeiblätter geerntet und zu Türkränzen gebunden; Verwendung finden auch Thymian und Bohnenkraut. In dieser Zeit werden auch die Teemischungen wie zum Beispiel Morgenröte, Willkommensgruß und Schnupf-Nase gemischt und abgefüllt. |
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| Der Bereich "Küchen, Heil- und Gewürzkräutergarten" wurde von den MitarbeiterInnen selbst entworfen. Das Gelände wurde vermessen, ausgesteckt, bearbeitet und bepflanzt. Die üppige Sorten Vielfalt schließt auch seltene Kräuter mit ein. Die Ernte von Monarda - die roten Blüten als Teezusatz oder als köstlichen Sirup zubereitet - ist für die Besucher ein Erlebnis. Die Tuff Gesteine Umfassung der einzelnen Beete erzeugen jeweils ein eigenes Mikroklima und versorgen den Boden mit kostbaren mineralien und Spurenelementen. Nebenbei wird ein äußerst reivoller optischer Effekt erzielt. |
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| Interessierte BesucherInnen aus nah und fern werden über das Beschäftigungsprojekt ( im Auftrag des Arbeitsmarktservice Steiermark und Europäischer Sozialfonds) informiert. |
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| Der Garten als Lernträger - die "Hügelbeete" werden für die Vermehrung und Anzucht verwendet. Einfache Vermehrungstechniken werden erlernt. |
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| Gewürzkränze (Thymian, Lavendel, buntes Mix aus dem Garten, Salbei) gibt es auf Wunsch in verschiedenen Größen. |
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